Ein Schritt
Das Wetter macht heute keine Anstalten der Sonne Raum zu geben. Es ist nach wie vor bedeckt und kühl. Aprilwetter. Der Frühling ist endlich da, und das freut mich ungemein. Ich liebe diese Jahreszeit. Die hellen morgen mit dem sanften Sonnenaufgang. Das Gezwitscher zur Begrüßung des neuen Tages, die milden Temperaturen und das werkeln im Garten. Na ja, das mit dem werkeln muss noch ein wenig warten, der Rest passiert einfach. Und wir, Heiko und ich, genießen es mit dem Becher Kaffee in der Hand. Denn das alles passiert zu unserer Freude. Die Kleinigkeiten des Lebens.
Der Kater war immer noch nicht hier, zumindest hier bei mir nicht. Er macht das schon, der Kater.
Ihr wisst, dass ich Gedankenpflege schon immer gut finde und diese, Mal wieder erwähne. Denn unsere Gedanken bestimmen unsere Betrachtung der Welt, damit auch unser Leben. Idealerweise befinden sich die Gedanken im Gleichgewicht. Nicht übermäßig im Negativen sowie auch im Positiven. Wenn das innere Gleichgewicht hergestellt ist, kann ich mich besser auf das Konzentrieren, was ich in der Realität will. Außer ich lasse mich von den vergangenen Glaubenssätzen beeinflussen, manchmal kommen diese leise daher und schwupp bin ich wieder da, wo ich angefangen habe.
Ich habe mich lange mit diesem Thema auseinandergesetzt. Vieles ausprobiert. Es gibt viele verschiedene Bezeichnungen dafür. Von Manifestation über Befehl, Gebet, Affirmation, Meditation. Viele tolle Sachen, die nicht zu jedem passen. Aber auch das durfte ich für mich herausfinden. Alles gehört zum Prozess dazu. Jeder in seinem eigenen Tempo.
Und heute habe ich für mich plausibel klingenden Satz vernommen.
Und zwar: „Arbeite, jeden Tag, an deinem Verstand und erschaffe deine Realität“
Simpel, oder? Gedankenpflege anders dargelegt. Und plötzlich ergibt alles Sinn. Es kommen Ideen, was als Nächstes dran ist, eine Freude über das Tun und Bilder, die von selbst im Kopf entstehen, Visualisierung auf einem anderen Niveau. Da kommt das handeln wie von Zauberhand, denn das bin ich im Einklang mit mir.
Erkenntnis der Leichtigkeit. Ein Schritt. Und morgen der Nächste. Manchmal vielleicht zwei. Eigenes Tempo.
Denn manches Mal ist eine kleine Änderung im Detail unerlässlich, um im Großen alles in Gang zu setzen. Andere Formulierung und peng, der Groschen ist gefallen. Eigenes Tempo kann ich nur sagen.
Meine lieben, alles Gute für euch.
Liebe Grüße
