Ein kleiner Vlog-Test
Heute war ich kurz Einkaufen und habe kurzerhand das iPhone gezückt und einige kleine Vlog-Passagen aufgenommen.
Mein letzter Vlog liegt Jahre zurück und da ist es angesagt, erstmal kurz zu testen. Genau das habe ich heute getan. Auf dem Weg zum Einkaufen und auf dem Heimweg. Nicht viel, nicht lange und vermutlich auch nicht interessant, doch darum ging es mir gar nicht. Es ging mir vorrangig um die Einstellungen auf dem iPhone und später um die Verarbeitung, welche ich nun auch auf dem iPhone gefunden habe. Die App heißt LightCut und ist kostenfrei. Sie kann etwas mehr als die Basics und ist weitaus weniger kompliziert als Davinci Resolve, mit dem ich früher alle Videos geschnitten habe. Ich versuche meinen Workflow zu minimieren.
Der Hauptpunkt bei dem kleinen Test war eben nicht so ganz klein. In der Öffentlichkeit zu vloggen ist fühlt sich erstmal wieder komisch an, doch sobald man bemerkt wie egal es den anderen Leuten ist was man tut, gar nicht so schlimm. Früher haben wir durch das Vloggen in der Öffentlichkeit nette Gespräche führen können, mit interessierten Menschen. Heute hat mich jeder in Ruhe gelassen, der Vorteil wenn man nur mit dem iPhone vloggt. Es fällt kaum noch auf, doch sprechen muss man dennoch und das ist der Part, wo man über seinen Schatten springen und alle anderen um sich herum ausblenden muss.
Mein Test-Vlog ist ganze 1:20 Minuten lang nach dem Schnitt, also nichts was ich überlege öffentlich zu machen. Die nichtsagenden Sätze haben dort keinen Platz. Mir hat es dennoch wieder Spaß gemacht und somit versuche ich für die kommende Zeit mal einen Vlog mit Stil zusammenzustellen. Mal schauen wann, doch er kommt. Ich bin auch ein wenig ausgebremst was das Thema Video angeht, denn ich möchte gern das erste Video nach der langen Pause wieder zusammen mit Anna machen. Also ist noch etwas Geduld gefragt.
Derweil sind unsere Podcastfolgen nun auch über YouTube zu hören, sozusagen als kleiner Schritt in unser zweites Zuhause.
