Ein etwas anderer Morgen

Begonnen hat er quasi wie jeder Morgen beginnt, mit einem Kaffee im Bett und einer Konversation mit Anna. Ich liebe das.

Danach hat sich etwas verändert. In meinen Gedanken bin ich mit unserem Projekt schon viel weiter fortgeschritten und habe eine Vision nach der anderen gehabt. Meine Bilder im Kopf sind wieder da und darüber freue ich mich besonders, denn es bedeutet für mich, dass ich wieder auf Kurs bin, zumindest fast. Die Bilder haben mich zu diversen Webseiten mit Technik geführt, die ich anstrebe, um PrivatBlick in Zukunft auf einen anderen Level zu heben. Weiterhin ganz einfach und ohne jeglichen Zwang.

Ich habe unseren Videopodcast gesehen, voll automatisiert, ähnlich einer TV Show. Oft sind es Ideale die sich zeigen und die Realität ist dann leicht unter dem Ideal. Doch das ist mehr als genug. Dazu haben wir einen eigenen Raum dafür, den wir nicht ständig umbauen müssen.
Nun könnte man denken, das alles ist Wunschdenken. Ist es aber nicht, denn zwischen einer Vision und einem Wunsch ist ein großer Unterschied. Darüber könnten wir direkt mal in einer Podcastepisode oder einem Video sprechen. Also belasse ich es erstmal dabei.

Interessanter Weise habe ich uns an einem anderen Ort gesehen, also nicht in dem Haus in dem wir derzeit Wohnen. Das war anhand der Räumlichkeiten gut zu erkennen. Ob dies nun ein extra Studio oder nur ein Raum in einem Haus ist, dass konnte ich nicht festmachen.

Die letzten Tage werden immer merkwürdiger, zumindest was meine gedanklichen Erfahrungen angeht. Ich bin gespannt, wie sich das alles entwickelt.

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Was als Therapie begann

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Die Sonne ist wieder da