Wenn Nahrung krank macht

Das wir verflixt viele sogenannter Volks- und Alterskrankheiten heutzutage haben ist kein Zufall. Dahinter steckt Methode und ich kann diese direkt feststellen. Anna ist auch ein guter Indikator dafür.

Vor einigen Jahrzehnten hat mich das Essen noch gut satt gemacht und ordentlich versorgt. Je weiter ich mich in die heutige Zeit bewege, desto weniger echte Lebensmittel finde ich. Gut 90% in so ziemlich jedem Supermarkt kann man eigentlich nicht guten Gewissens essen. Denn man ist was man isst.

Es ist kein Zufall, dass viele Menschen unter Übergewicht, entzündlichen Krankheiten oder ständigen Kopfschmerzen leiden, die Liste ist elend lang. Bei solchen Krankheiten helfen doch Medikamente, oder doch nicht? Ich vertrage keinerlei Medikamente und meinen Vater haben sie vorzeitig ins Grab gebracht. Somit bin ich kein Freund von der Pharmaindustrie und mache daraus auch kein Geheimnis. Meiner Ansicht nach wird Gift an die Menschen verteilt, was man bei guter Ernährung gar nicht nötig hätte.

Diese Kette ist so offensichtlich, dass ich dafür nicht einmal recherchieren muss, es reicht genau hinzuschauen und den eigenen Verstand einzuschalten.
Wenn ich heute in einen Supermarkt gehe, dann habe ich mehr Angst vor den Stoffen, die nicht ausgewiesen werden müssen und das aus gutem Grund. Denn es gibt diverse für uns Menschen schädliche Substanzen, die nicht auf den Packungen stehen müssen. Die Liste ist ebenfalls elend lang.

Dahinter steckt wie so oft die Gier und das Machtbedürfnis einiger weniger herzloser Menschen. Schlimm finde ich allerdings, dass es so viele hirnlose Menschen gibt, die mitmachen, weil sie nicht denken können. Sie begeben sich direkt in die Abhängigkeit dieser herzlosen Menschen. Selbst wenn sie später beteuern würden, dass es ihnen leid tut, hätte ich kein Mitleid mit ihnen. Einmal verschissen, immer verschissen.

Das große Problem das ich mittlerweile habe, sind ebenfalls die Nahrungen nach ihrem Aussehen zu kaufen, denn nur weil es aussieht wie eine Gurke, muss es keine Gurke sein. Soweit hat es die Lebensmittelindustrie mit ihren kranken Machenschaften gebracht. Unter dem Deckmantel eines so ziemlich jeden vegangen Produkts verbirgt sich oft ein halber Chemiebaukasten. Nicht das ich Veganer wäre, doch auch Veganer sind Menschen.
Ein Blick auf die Inhaltsstoffe entblösst es ganz offen. Dann kommen dazu noch die Stoffe von der elend langen Liste.

Ich sehe das als Vorsatz an, Menschen krank zu machen und teilweise ins Grab zu befördern. Denn es ist keine Nahrung mehr, wie es sie zu der Zeit gab, in der von Volks- oder Alterskrankheiten nicht einmal die Rede war. Heutzutage scheint es salonfähig zu sein, das Problem zu erschaffen und dann die Lösung zu verkaufen.

Es wird immer schwieriger echte Lebensmittel zu finden, die mir und meiner Familie die Nährstoffe geben, um ein gesundes Leben zu leben. Es ist ein Spießroutenlauf der bewusst gesteuert wird und ich würde diesen Menschen nur zu gern ihre eigene Medizin verabreichen, doch die nehmen sie selbst nicht, weil sie wissen was sich dahinter verbirgt.

Die Nahrung ist nur ein kleiner Baustein in diesem System an dem ich zweifle. Es sind direkte Verbindungen sichtbar und wenn man genau hinschaut, dann sieht man diese auch. Ich jedenfalls kann gar nicht so fest wegschauen, um die Zusammenhänge und Manchenschaften nicht zu sehen.

Im Endergebnis kaufe ich viele Produkte nicht und unterstütze einige Hersteller nicht. Das ist meine Art etwas zu verändern, denn der Käufer bestimmt den Markt und nicht umgekehrt. Jeder muss selbst wissen wie er damit umgeht, doch wer will schon krank sein?

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