Mein Zukunfts Ich
Früher habe ich das automatisch gemacht, doch dann ist es lange in der Versenkung verschwunden.
Um so schöner ist es, dass es heute wieder da ist. Zwar musste ich mit der Nase darauf gestoßen werden, aber der Weg ist in diesem Fall egal.
Was hat es denn mit dem Zukunfts Ich auf sich? Kurz erklärt ist es einfach das Ich welches ich mir als Ziel gesetzt habe. Dabei darf man nicht erwarten, dass sich plötzlich alles um einen herum ändert, denn das ist etwas, was sich dadurch nicht spontan anpasst. Doch allein durch die Vision eines neuen Ichs, verändere ich mich mit meinen Handlungen und meiner Wahrnehmung. Das übergeordnete Ziel ist, alte Muster zu durchbrechen, was manchmal echt lästig sein kann. Erst dann verändert sich auch das drumherum.
Um dieses Ziel von meinem Zukunfts Ich zu erreichen greife ich zum Beispiel auf Meditation zurück. Dann hilft es eine ganz klare Vorstellung zu haben und schlussendlich muss man danach handeln, sonst geht nichts.
Das mit dem Zukunfts Ich ist keine Spinnerei, denn genau so geht es in der Upperclass zu. So werden erfolgreiche Menschen wie sie heute sind und diese Menschen wollen gar nicht anders sein.
Es gibt bestimmt viele hilfreiche Werkzeuge, um ein Zukunfts Ich zu erreichen. Doch ich werde mich erstmal auf die offensichtlichsten Werkzeuge konzentrieren und das sind nunmal die Vision selbst und die Handlung danach.
Das mag so einfach klingen, doch das ist es nicht, denn alte Muster wollen immer wieder an die Oberfläche und ohne einen starken Willen zur Veränderung klappt es auch nicht. Es ist ein interner Kampf mit einem selbst. Aufgeben ist für mich ohnehin keine Option und daher werde ich mein Zukunfts Ich auch erreichen.
